Andreas Kohl
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Die Synagoge zu Leiwen wurde am 12.07.1913 eingeweiht und beim Novemberpogrom von 1938 durch SA-Leute und Leiwener Parteigenossen verwüstet.
Die im Dorf „Bildchen“ genannte Marienkapelle befindet sich mitten im Wald auf Zummet, auf einem Schieferfelsen über dem Steilabfall zum Taleinschnitt der Kleinen Dhron.
Der Kurtrierische Zehnthof in Leiwen war Hofgut und Sitz der kurfürstlichen Verwalters. Er wurde im Jahre 1610 unter Kurfürst Metternich erbaut.
Das spätgotische Fachwerkhaus mit massivem Erdgeschoß und separatem Kelterhaus wurde ab dem Jahr 1484 als klösterliche Zehntscheune erbaut.
Stattliches Wohn- und Gasthaus mit Mansardwalmdach aus dem frühen 19. Jahrhundert mit einer Fassadenänderung aus dem Jahr 1885.
Ältere Moselaner bekommen noch heute strahlende Augen, wenn sie an jene Zeit zurückdenken, als das „Saufbähnchen“ den Windungen der Mosel folgte.
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